Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die Zielsetzung ist eine Kapazitätssteigerung der Strecke und die Attraktivierung des Fahrplanangebotes zwischen (Wien FJB -) Tulln an der Donau – St. Pölten Hbf. im Kontext mit dem zweigleisigen Ausbau Tulln an der Donau – Tullnerfeld. Dazu erforderliche infrastrukturelle Maßnahmen sind: Zweigleisiger Ausbau Herzogenburg – St. Pölten Linienverbesserung Bereich Ober Radlberg – Viehofen Geschwindigkeitsanhebung auf 160 km/h ab km 39,202 Herstellung von 160 m Bahnsteiglänge im betroffenen Streckenabschnitt Herstellung von güterzuglangen Überholgleisen im Bf. Viehofen Adaptierung und barrierefreie Umgestaltung der Verkehrsstationen Unter Radlberg, Viehofen und St. Pölten Traisenpark Auflassung der Verkehrsstation Ober Radlberg Auflassung der Eisenbahnkreuzungen in km 40,039 und km 41,469 Folgende Ausbauparameter sind gemäß Streckenentwicklungsplan für alle neu zu errichtenden Anlagen zu berücksichtigen: Ausbaugeschwindigkeit 160 km/h Lichtraumprofil LPR1 Streckenklasse E5 Elektrifizierung, Traktionsart 15 kV, 16,7 Hz Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.