Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Stahlbeton. Baujahr: 1973. Schäden: Biege- und Biegeschubrisse in der Tragwerksplatte, Risse mit Bewehrungskorrosion in den Widerlagern. Die Verstärkung des Objektes ist aufgrund der Schäden (Schubrisse!) dringend erforderlich, ansonsten ist die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet. Bei km 65,780 der Strecke Kufstein – Brenner in Hall in Tirol befindet sich im Verlauf des Brockenweg eine Unterführung unter der Bahnstrecke, an welcher eine Tragwerksverstärkung mittels Schubdübel in der Tragwerksplatte sowie Ertüchtigungsarbeiten in den Ansichten beider Widerlager infolge eines starken Chloridangriffes durchzuführen sind. Grundlage der Sanierungsarbeiten bildet die im Jahr 2019 durchgeführte Sonderprüfung zur Überprüfung des Abrostgrades der Bewehrung. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.