Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Bei der Frühjahrsinspektion wurden im Bereich oberhalb des Tauerntunnel Südportal schwere Schäden durch Baum- und Blockschlag an der bestehenden Trägerbohlenwand festgestellt. Aufgrund dessen und vor dem Hintergrund der abnehmenden Wirkung des in diesem Bereich stockenden Schutzwaldes (Borkenkäferkalamitäten) wird zum Schutz der Bahnstrecke und der Anlagenteile die beschädigte Verbauung abgetragen und ein Steinschlagschutznetz neu errichtet. Die Verbauungslänge beträgt rd. 100 lfm, wobei das Schutznetz in zwei Reihen zu je 50 m oberhalb des Wanderweges errichtet wird. Die Systemhöhe des 2000kJ Schutznetzsystems beträgt 4,0 m. Neben dem Schutz von Bahnstrecke und Anlagenteilen, wird auch ein Mast der 110 kV Bahnstromleitung gegen Steinschlag geschützt. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.